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Vergleichsfliegen 2017

25.05.: Rüstübung...

Heute ist der erste potentielle Wertungstag des Wettbewerbs. Entsprechend motiviert ist das Teilnehmerfeld, heute, nach einem fliegerisch wenig ertragreichen Frühjahr, in die Luft zu kommen.

Um zehn ist Briefing und alle Teilnehmer lauschen gespannt den Ausführungen der Wettbewerbsorganisation.

Versammlung zum Briefing in der Anhängerhalle

Die Startbereitschaft wird auf um 1200 gelegt, um dann gleich loslegen zu können. Wie erwartet, hat sich jedoch die dichte graue Pampe am Himmel wesentlich länger gehalten, als gedacht. So bauen wir noch mit geschlossener Wolkendecke auf...

Emsiges Treiben an den Anhängern. Leider noch mit hoher Bedeckung...

Dank Rattel im Rumpf kommt Benno mit dem dicken Nimbus gleich auf dem Luftweg nach Wilsche geschippert, um am Wettbewerb teilzunehmen.

TEX schwebt ein...

Tatsächlich kommen ab Mittag die ersten blauen Störungen in der grauen Wolkendecke zum Vorschein. Wir verschieben die Startbereitschaft auf 1300.

Es ist jetzt 1330 und die Lücken werden größer, so daß wir mit dem Schleppbetrieb der vorn stehenden kleinen Klasse beginnen. Die jedoch berichten wenig optimistisches. Steigwerte um 1m/s und eine Basishöhe von ca. 700m machen nicht viel Hoffnung auf einen Wettbewerbstag. Da viele von den Wölkchen, die am Himmel hängen, nur Wasserreste der grauen Schichtwolken sind, fallen sie nach und nach wieder herunter.

Das führt dann dazu, daß bei 6B ein kurzes Feldbriefing abgehalten wird, bei dem die Wettbewerbsleitung und der Wetteronkel beschließen, den heutigen Tag zu beenden. Um 1400 bestehen keine Chancen mehr auf einen fliegbaren Tag.

Feldbriefing. Sieht nicht schlecht aus, geht aber nicht :-(

Entsprechend wird der Nachmittag für allerlei Tätigkeiten genutzt. Einige lassen sich auch noch zum freien Fliegen hochziehen, jedoch beschränken sich die maximal geflogenen Strecken auf weniger als 70km. Richtige Entscheidung, den Wettbewerbstag zu neutralisieren.

Erst abends um 2000 ist die Basis angestiegen und die Luftmasse macht einen deutlich besseren Eindruck. Jetzt müßte die Sonne gerade auf- statt untergehen.

Nunja, morgen soll der Hochdruck etwas zunehmen, als hoffen wir auf den morgigen Tag.

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