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Aktuelles aus dem Vereinsgeschehen...

  • Alle Jahre wieder... Wer bei diesen drei Worten nicht an Weihnachten und das Lied vom Christkind denkt, lebt vermutlich entweder hinter dem Mond oder irgendwo am Rand der Antarktis. So war es auch in diesem Jahr - eben alle Jahre wieder - am 13.12. Zeit für die Weihnachtsfeier bei uns im Vereinsheim im LSV. Das Organisationsteam Volker, Aylin und Betti hat sich wieder komplett ins Zeug gelegt, die Feier für alle zu einem Erlebnis zu machen. "Der Weihnachtsbaum gehört einfach dazu, also hab ich wieder einen besorgt und gemeinsam mit der Jugendgruppe dekoriert" spricht Betti, als der Baum eine Woche vor dem Ereignis schon im Aufenthaltsraum steht. Klar, so kann man sich auch länger daran freuen. Mit Feuer im Kamin wird das dann sofort richtig gemütlich.

    Da steht der Weihnachtsbaum vor dem gemütlichen Holzfeuer

    "Wie immer gibt es bei uns Rouladen vom Fleischer aus Wilsche" sind sich Volker und Aylin einig. Die haben die letzten Jahre schon wunderbar geschmeckt und sollen auch dieses Jahr wieder auf den Tisch. Ein paar mehr sind es wohl geworden, jedenfalls waren noch einige übrig, als das Abendessen dem Ende entgegen ging. Dadurch kamen auch einige spontan Entschlossene noch den den Genuss der Leckerei. 

    Hatten wir nicht eingangs das Lied vom Christkind erwähnt? Klar, zu einer stilvollen Weihnachtsfeier gehört natürlich auch das Singen von Weihnachtsliedern. Wie gut kommt es da, dass unter den Segelfliegern auch einige dabei sind, die aktiv Instrumente spielen. Aylin an der Geige, Chrstiane am Akkordeon, Rainer mit der zwölfsaitigen Gitarre und Adrian am Saxophon stimmen nach dem Essen weihnachtliche Weisen an. "Da müsst Ihr noch durch, bevor es den Nachtisch gibt" spricht Rainer mit einem spöttischen Gesichtsausdruck, als sie beginnen.  

    Musikalische Untermalung von Christiane, Rainer, Aylin und Adrian

    Viel zu schnell ist gefühlt die Zeit vorbei, in der es einen Mix aus Klassikern und unbekannten Sachen gibt. Einmal kurz wird sogar "Last Christmas" von Wham angespielt. Was sonst für instantane Furunkelbildung sorgt, ist der Song doch inziwschen wirklich im Radio totgespielt, sorgt in dem Arrangement für interessierte Gesichter. Zudem haben die vier noch ein eher unbekanntes Lied von Reinhard Mey, der selbst auch Flieger ist, aus den Untiefen der Geschichte gezogen: "All die sturmfesten Himmelhunde". Mit stille und gebanntem Lauschen quittierte das Publikum die Darbietungen... 

    Das Publikum lauscht und schaut gebannt zu

    Danach sitzen wir noch eine geraume Zeit im Vereinsheim vor dem Kaminfeuer und genießen den Abend. Fest steht, die Weihnachtsfeier werden wir kommendes Jahr sicher wiederholen.

    In dem Sinne wünscht der Luftsport-Verein Gifhorn allen Mitgliedern, Freunden, Förderern und Familienmitgliedern eine geruhsame und erholsame Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr und allzeit gute Landung.

     

  •  Wochenende und man schaut einmal auf dem Flugplatz vorbei. Das Wetter ist - typisch für Ende November oder Anfang Dezember, kalt und grau, so dass einem nicht sofort die Fliegerei in den Sinn kommt. Flieger sind ja eigentlich Schönwetterlebensformen, dennoch ist auf dem Platz eine ganz brauchbare Sammlung verschiedenster Autos anzutreffen. Wo mögen die Leute wohl alle sein, fragt sich der geneigte Beobachter?

    Nun, ein Teil sitzt im warmen Vereinsheim bei einem Kaffee und, wenn jemand dran gedacht hat, einem Stück Kuchen. Doch der wesentlichere Teil findet in den Werkstätten statt: Winterwartung. Die von uns im Sommer zum Fliegen heiß geliebte Technik, mit der wir uns in die Lüfte erheben, will instandgehalten und für die kommende Saison fitgemacht werden. Webmaster Martin hat demzufolge eine größere Gruppe Vereinsmitglieder in der Segelflugwerkstatt vorgefunden.

    Arbeiten am K8 Flügel und am Fahrwerksgriff der LS-4

    Hier stehen gerade der Rumpf der LS-4 und die Flügel der K8 in der Werkstatt. An der LS-4 muss der Fahrwerkshebel einmal ausgebaut und geschmiert und inspiziert werden. Offenbar wurde der noch nie demontiert, jedenfalls ging das nur nach eingehender Planung, die Achse zu ziehen.

    Parallel dazu werden am Flügel der K8 Lackstellen ausgebessert, die im Laufe der Jahre hier und da mal kleinere Schäden einstecken mussten. "Das mag das Holz nicht, da kann dann Feuchte eindringen, dann quillt das nur noch mehr auf" spricht Werkstattleiter Helge, angesprochen auf die Arbeiten. Klar, jeder der einmal ein Stück Holz aus einem Teich gefischt hat, weiß, wie das dann erst quillt, nur um dann zu reißen. Also richten wir die Oberfläche wieder her. Gleiches gilt für die Rumpfabdeckung. Auch hier waren im Laufe der Zeit Lackrisse entstanden.

    Vorbereiten der Lackierung an der Rumpfabdeckung

    Nebenan, in der Metallwerkstatt, steht schon die Winde. Hier wurden bereits die Teile der Kappvorrichtung demontiert. "Das ist wichtig, die Teile alle sauber, funktionsfähig und gut geschmiert zu halten" spricht David mit einem der Teile und einem Putzlappen in der Hand, "sonst funktionert die Kappvorrichtung mal nicht, wenn wir sie brauchen." Zum Glück haben wir das bisher nur bei der Prüfung im Frühjahr benötigt. 

    Eine Aufforderung hat der Webmaster noch auf den Weg bekommen: Wir benötigen natürlich auch weiter Unterstützung, nicht nur in den Werkstätten. Auch die Fahrzeuge, die Gebäude und das Gelände wollen in Schuss gehalten werden, damit wir kommenden März wieder die Flugsaison eröffnen können.

  • Früh morgens merkt man es bereits, dass der Sommer irgendwie nicht mehr so richtig sommern möchte: Tau ist auf dem Auto zu sehen, auch die Sonne steht schon tiefer und die kurze Hose ist eher in der Tasche denn am Körper. Achja, der Blick auf die Datumsanzeige verrät, dass es heute bereits der 28.09. ist. Der kalendarische Herbstanfang ist schon durch und die Meteorologen haben die Jahreszeit schon seit Anfang September als Herbst definiert. Doch der Himmel heute ist in ein herrliches blau getaucht. Vor dem unausweichlichen Herannahen der Stürme und des Winters sollte man die letzten schönen Tage mit Temperaturen an die 20°C noch nutzen. Auf dem Flugplatz haben sich auch noch eine Reihe an Flugwilligen angesammelt, so dass wir einen kleinen und feinen Flugbetrieb erwarten.

    Mein Plan für heute ist, mal Steffen auf dem Weg nach Güstrow zu begleiten. Der fliegt heute mit der Dynamic dort hin, um die kommende Woche auf dem Kunstfluglehrgang zu schleppen und das eine oder andere Geheimnis des Segelkunstfluges zu teilen. Wäre doch Verschwendung, das herrliche Wetter nicht zu nutzen, denke ich mir, während die Stemme vor der Halle ihre Außenflügel bekommt. Danach fliegen wir in Formation nach Nordosten.

    Stemme und Dynamic (fast) Flügel an Flügel

    Die Luft ist heute stabil und ruhig wie selten, so dass wir ab und an auch mal direkt nebeneinander fliegen, um Fotos aufzunehmen. Vor dem Hintergrund lohnt sich das wirklich. In Güstrow angekommen geht der Kunstfluglehrgang auch direkt los und Steffen steigt umgehend in den Schleppbetrieb ein. Vom Anfänger über eine Reihe Weiterbilder haben sich auch hier Flugwillige versammelt und freuen sich über die Wettervorhersage. Ich nutze die Zeit, Kontakte zu knüpfen und auch mit dem einen oder anderen Bekannten einen Schnack zu halten. Am Nachmittag geht es jedoch wieder Richtung Wilsche - die Arbeit ruft am Montag ziemlich früh und irgendwo muss ja das Geld für den Sprit herkommen. 

    Am Start in Güstrow

    Kurz nach 16 Uhr erhebt sich die Stemme wieder in den Herbsthimmel. Vorbei geht es an der Mecklenburger Seenplatte, die immer wieder schön anzusehen ist. Mangels Thermik ist die Luft immer noch total ruhig, man braucht jedoch den Motor für die Strecke. Segelfliegerisch geht heute nichts bei der stabilen Luft. Vorteil daran ist, man muss sich nicht um Wolken und den nächsten Höhengewinn kümmern, sondern kann die ganze Zeit entspannt nach draußen schauen und die Aussicht genießen. 

    Vorbei am Dobbertiner See mit dem Goldberger See im Hintergrund

    Am Nachmittag führt einen der Flug nach Wilsche im Wesentlichen die gesamte Zeit nach Südwesten gegen die Sonne. Die scheint dann in das große Cockpit der Stemme hinein - Man fühlt sich wie in einem Wintergarten made in Strausberg ;-) und genießt die Wärme der Herbstsonne. Irgendwann kommt auch die Elbquerung. Der Schlenker bei Dannenberg im Bild ist unschwer zu erkennen. 

    Elbquerung östlich von Dannenberg

    Etwas mehr als eine Stunde später bin ich wieder bei Wilsche. Dort liegt irgendwas komisch rotes auf dem Platz. Bei näherem Hinschauen ist das ein Heißluftballon, der gerade den Start vorbereitet. Ein Ballonlehrer hatte mit seiner Schülerin bei uns angefragt, ob sie nicht noch ein paar Starts zum Lizenzerwerb machen können. Das können sie, zumal sich Segelflug und Ballonfahren kaum begegnen. Segelflieger benötigen die Thermik, um ihre Strecken zu fliegen. Ballonfahrer fürchten die Böen und Umwälzungen jedoch, da der Ballon in den Fällen kaum steuerbar ist. Daher sind sie eher in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden unterwegs und man kommt kaum in Kontakt. Einzig die Stemme kommt mit Motorkraft noch so spät nach Hause... Vorteil davon, ich kann aus der Luft ein paar Fotos von den Vorbereitungen aufnehmen.

    Startvorbereitungen für den Heißluftballon

    Nach der Landung ist der Ballon dann komplett aufgeblasen und mit Warmluft gefüllt.

    Der Ballon abflugbereit hinter der Stemme

    Was Webmaster Martin Pohl, der eben mit der Stemme gelandet ist, in dem Moment entgangen ist: Schüler Jonah Bartels hat heute seine ersten drei Alleinflüge absolviert. Am gestrigen Tag hat Junglehrer Lars Trampe noch die letzten fehlenden Übungen mit ihm absolviert, so dass es heute so weit war. Zweiprüfer Holger Massow gab ebenfalls das OK und so haben wir dieses Jahr schon den zweiten neuen Fluglehrer nach Felix, der seinen ersten Alleinflug beaufsichtigen darf. Wie immer legt Alleinflieger Jonah drei saubere Platzrunden hin. Das Foto für die Gratulation nehmen wir dann direkt vor dem abflugbereiten Ballon auf...

    Fluglehrer Lars Trampe mit Schüler Jonah Bartels (rechts) nach den Alleinflügen

    Wir wünschen Jonah noch viel Erfolg und Spaß bei der weiteren Ausbildung und allzeit eine gute Landung.

    Damit kommt der Flugbetrieb heute zum Ende. Die Flugzeuge verschwinden nach und nach in der Halle, auch die Stemme verliert die Außenflügel, um sie handlicher in die Halle zu bekommen und kurz vor 20 Uhr verlässt das letzte Auto den Platz. Organisierten Flugbetrieb gibt es bei uns noch bis Ende Oktober. Mal sehen, was das Wetter noch bringt, vielleicht bekommen wir ja noch ein paar goldene Herbsttage...