News

Oldtimer on Tour

Geschrieben von Andreas Steck am .

Am vergangenen Sonntag fühlte man sich in der Zeit zurück versetzt. Denn am Start stand ein von der Luftfahrzeugprüferin Marianne Brandes und dem Fluglehrer Jürgen Hagemann restauriertes Grunau Baby IIb. Jürgen, leidenschaftlicher Oldtimerflieger, startet mit dem Baby an der Winde zu einem Überlandflug Richtung Walsrode. Leider endete sein Überlandflug auf dem Segelfluggelände in Oppershausen.

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Beim Rückflug aus Oppershausen landete Jürgen anschließend in Flettmar auf einem Acker und wurde von Nils Richter, ebenfalls Fluglehrer, und dem Flugschüler Lorenz Schweitzer zurück geholt. Das  „Happy End“ dabei war die pünktliche Wiederkehr zum Flugplatz in Wilsche, wo schon der Eismann wartete.


Köstermänner bei Vor-EM in Polen

Geschrieben von Matthias Brack am .

Bevor im kommenden Jahr die Europameisterschaft im Streckensegelflug in Polen stattfindet, wird bereits in diesem Jahr fleißig auf der Vor-EM in Polen geflogen. Aus dem Luftsport-Verein Gifhorn sind Oliver und Matthias Köstermann nach Ostrow in Polen gereist. Zur EM qualifizierten sich die beiden bereits im vergangenen Jahr bei der Deutschen Meisterschaft, bei der sie den vierten Platze erreichten.

arcusolli

Nach mitlerweile zwei Wertungstagen, einem fünften und einem sechsten Platz und nach 637 geflogenen Kilometern, befinden sich die beiden LSVler auf dem sechsten Platz in der Gesamtwertung.

Viel Erfolg und weiter so!

Flugplatz_Wilsche

                      Ein kleiner Schappschuss von unserem Flugplatz aus der LS4 von Nico Klingspohn

In der Bundesliga erreichten wir an diesem Wochenende leider nur einen 26. Platz und sind in der Gesamtwertung nun auf dem 16. Platz. Dieses Wochenende galt es jedoch nach den lange verregneten Wochenenden erst einmal endlich wieder in die Luft zu kommen und etwas Überland zu fliegen. Den größten Flug vollendete dabei Bastian Busse, welcher ein angemeldetes FAI Dreieck mit 512 Kilometern flog und dabei einen Liga Schnitt von 91,7 km/h erreichte.

In der Liga punkteten außerdem:

Matthias Haufe (77,52 km/h) und Marianne Brandes (79,09 km/h)

Sommerlager

Geschrieben von Matthias Brack am .

Der Sommerurlaub steht vor der Tür und eine Wetterbesserung erhalten wir vielleicht bereits am kommenden Wochenende.

13.05.2012

 

Für alle die Zeit und Lust haben in den Ferien auch in der Woche zu fliegen, findet vom 28. Juli bis zum 11. August ein kleines Sommerlager auf unserem Heimatplatz statt. Gemeinsam fliegen, grillen und die beiden Weltmeisterschaften von Tassilo und Jan verfolgen steht auf dem Programm.

Vorallem werden derzeit noch Windenfahrer, Startleiter und Fluglehrer gesucht. Selbstverständlich werden die Dienste durchgetauscht werden, sodass alle mal in die Luft kommen.

Helfer und Interessenten meldet euch bitte bei Tim Fedkenhauer, damit wir einen Überblick haben wie viele Leute kommen.

Wettbewerbe

Geschrieben von Matthias Brack am .

Wieder sind einige Wettbewerbe mit Gifhorner Beteiligung zuende gegangen.

Bend Schulte kehrte aus Brandenburg zurück, wo er an der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft teilnahm und in der 18m Klasse den 13. Platz belegte.

Außerdem nahm Jan Schiedek-Jacht an der Deutschen Meisterschaft im Motorkunstflug in Nördlingen teil und errang dabei den 6. Platz. In nicht mal mehr zwei Wochen geht es für Jan dann nach Nyiregyhaza in Ungarn, wo er an der Weltmeisterschaft im Motorkunstflug teilnimmt. Der ganze LSV drückt ihm dabei die Daumen und wird mit ihm mitfiebern. Weitere Informationen und Zwischenstände zur WM werden hier noch veröffentlicht werden.

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F-Schlepp mit der Dimona

Geschrieben von Matthias Brack am .

Für alle die noch keinen Schlepp unserer Dimona live in Farbe gesehen haben ein kleiner Vorgeschmack:

In den Hauptrollen:

Uwe Menge als Schlepppilot in der Dimona, Dieter Schrader im Astir E6 als Geschleppter und Helga Pohl als Starthelferin

                                                                    

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Das Resultat war ein hervorragender Schlepp mit frühem Abheben der beiden Flugzeuge und schließlich dem Abwerfen des Seiles, welches sich aufgrund der Farbe auch in hohem Gras finden ließe.