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Großer Tag für zwei Flugschüler

Geschrieben von Webmaster am .

Letzten Samstag war für zwei unserer Flugschüler ein großer Tag.

Den Anfang bestritt Jan Habermalz, der den Alleinflugreigen dieses Jahr fortsetzte. Nach etwas mehr als 60 Starts doppelsitzig waren die Fluglehrer Frank und Dennis der Meinung, daß er es jetzt das erste Mal allein probieren sollte. Also wurde der Rücksitz geräumt, alle Gurte hinten verschlossen und verknotet und die Haube verriegelt. Voller Konzentration saß Jan dann auf dem Vordersitz und wartete darauf, daß es losgeht.

Wie immer gehören die Landungen bei ersten Alleinflügen zu den schönsten, die man so auf dem Platz zu sehen bekommt - das war auch bei Jan nicht anders. Drei Flüge später war es Zeit für Gratulationen und die obligatorische Kalibrierung der Thermiksensorik ;-)

Gratulationen von Lehrer Frank nach den Alleinflügen

Parallel dazu war Lasse dabei, sich auf den 50km Flug vorzubereiten, den er im Astir angehen wollte. Das Wetter machte es ihm anfangs nicht leicht, da die Thermik aus der Winde schwer zu bekommen war, was er mit der Bemerkung quittierte, vielleicht doch die Flugzeugschleppausbildung eher absolviert zu haben. Schließlich fand er dann doch Anschluß und begab sich auf den Weg nach Gardelegen. Leider hat es nicht ganz bis zum Flugplatz gereicht, so daß er wenige Kilometer davor zur Außenlandung gezwungen war. Die hat er jedoch mit Bravour absolviert und auch die Distanz war knapp ausreichend, so daß wir ihn zu seinem "50er" gratulieren dürfen.

Lasse mit dem Astir auf dem Acker vor Gardelegen

Für Jan wird es jetzt mit der Vertiefung der Alleinflüge und der Thermikflugschulung weitergehen. Lasse ist jetzt fast fertig mit der Ausbildung - er benötigt nur noch die Prüfung zur Lizenz.

Glückwünsche an beide noch einmal vom gesamten LSV Gifhorn und viel Spaß noch bei der weitere Fliegerei!

Noch ein Alleinflieger

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Die Saison ist noch jung und bei uns häufen sich die ersten Alleinflüge. Nach Fabian und Tobias überzeugte nun auch Lukas Quandt seine Fluglehrer Didi und Dennis davon, selbständig drei Platzrunden fliegen zu können. Lukas hatte bereits vor ein paar Jahren bei uns im Verein angefangen, dann jedoch eine mehrjärige Pause eingelegt. Umso mehr freuten wir uns, daß er Anfang des Jahres wieder angefangen hat. Viel hatte er nicht verlernt und so konnte er sich dann nach kurzer "Rekalibrierung" freifliegen.

Lukas (links) bekommt von Lehrer Didi den Alleinfliegerstrauß

Nach der zünftigen Feier des Alleinfluges geht es nun mit dem Thermikfliegen und dem festigen der Alleinflüge auf dem Doppelsitzer weiter, bis er auf den Einsitzer umgeschult wird. Wir gratulieren Lukas und wünschen ihm noch viel Spaß und Erfolg bei der weiteren Ausbildung.

 

Tobias fliegt zum ersten mal allein

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Eine Woche nachdem sich sein Bruder freigeflogen hatte, zieht nun Tobias nach und konnte jetzt auch zum ersten Mal ohne Fluglehrer im Schulungsdoppelsitzer abheben. Auch Tobias wünschen wir noch viele schöne Flüge und weiterhin viel Spaß bei der Ausbildung.

 

Fluglehrer Martin gratuliert Tobias zur bestandenen A-Prüfung

 

Und auch dieses Mal gibt es noch weitere Erfolgsmeldungen: Lasse Michelsen hat die theoretische und praktische Prüfung zum Startwindenfahrer bestanden und kann uns nun aktiv helfen, in die Luft zu kommen ;)

Fabian fliegt sich frei

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Die Saison ist noch keine drei Wochen alt, da gibt es schon die erste Erfolgsmeldung in der Ausbildung zu verkünden: Fabian Marz hat nach einer Überpfrüfung durch Fluglehrer Andreas Schweitzer seine ersten drei Alleinflüge unter Aufsicht von Fluglehrerin Sabine Macht absolviert. Damit ist Fabian der begehrten Lizenz zum Segelfliegen einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Der LSV Gifhorn gratuliert ihm somit zur bestandenen A-Prüfung und wünscht ihm weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der weiteren Ausbildung.

 

Fabian nach Überreichung des A-Straußes

 

Unsere anderen Flugschüler waren aber auch nicht untätig: Joel, Lukas, Lasse und Danny haben die theoretische und praktische Prüfung für das Funksprechzeugnis erfolgreich absolviert. Glückwunsch dazu! 

Motorsegeler-Seminar in Wilsche

Geschrieben von Webmaster am .

Mehr Fotos gibt es hier...

Der doppelsitzige Motorsegler Super Dimona HK36 TC100 des Luftsport-Verein Gifhorn e.V. kann mit abgeschaltetem Propeller wie ein Segelflugzeug fliegen, mit einer Reisegeschwindigkeit von ca. 170 km/h zu Ausflügen z.B. an die See genutzt werden, mit seinem 100-PS-Vierzylinder-Motor auch Segelflugzeuge in die Höhe schleppen und bei der Ausbildung zum Einsatz kommen. Und das alles spritsparend und ziemlich leise.

 

Die „Super Dimona“ mit Pilotin Helga Pohl

Am Sonntag, dem 25.02. fand in Wilsche beim Luftsport-Verein ein ganztägiges Seminar zum Thema Motorseglerfliegen statt. Eingeladen waren dazu alle, die eine Motorseglerlizenz erwerben wollen, selbst erfahrene Flieger oder Fluglehrer sind. So kamen mehr als 50 Teilnehmer aus den umliegenden Vereinen zusammen. „Was anfangs nur als Veranstaltung für Piloten gedacht war, die die Motorseglerlizenz erwerben wollen, fand auch viel Interesse bei den gestandenen Fliegern. So bestand das Ziel letztlich darin, den Neulingen den Weg zur Prüfung aufzuzeigen, als auch den Erfahrenen und Fluglehrern eine Auffrischung der theoretischen Kenntnisse zu geben“ fasst Organisatorin, Fluglehrerin und Flugprüferin Helga Pohl vom LSV Gifhorn die Motivation zusammen.

 

Die Teilnehmer bei einem der Vorträge

Besonders dankbar sind die Teilnehmer der Wilscher Feuerwehr, die kurzfristig wegen der großen Teilnehmerzahl ihren großen Unterrichtsraum zur Verfügung gestellt hat. Über den Tag gibt es so Vorträge zu allen Themen, die mit dem Fliegen von Motorseglern zu tun haben, angefangen von luftrechtlichen Fragestellungen über Navigation, Flugzeugkunde, Flugfunk bis hin zu Aerodynamik und Verfahrensweisen. Auch an das leibliche Wohl der Teilnehmer ist gedacht. Organisiert von Sabrina Jerratsch, Sabine Macht und der Jugendgruppe des LSV muss niemand hungern und es gibt Brötchen, Kaffee, Eintopf und Kuchen satt.

Ein Höhepunkt ist noch für die Mittagspause aufgespart: Neugierig wie kleine Kinder lassen sich die Flieger auch die Einsatzwagen der Feuerwehr zeigen. Ortsbrandmeister Jürgen Schacht und Jugendfeuerwehrwart Jan-Christian Sottke erklärten die wesentlichen Elemente und Funktionen. Auch das berühmte „C-Rohr“ bekommen sie gezeigt und lernen, dass es nicht das Größte ist.

 

Führung bei den Einsatzwagen der Feuerwehr durch Ortsbrandmeister Jürgen Schacht

Erst abends gegen neunzehn Uhr ist die Veranstaltung mit 13 Vorträgen zu Ende. Das Feedback der Teilnehmer ist begeistert und Organisatorin Helga beschließt die Runde und wünscht den Teilnehmern allzeit „happy landings“ und einen guten Heimweg.